Strohhüte / Panamas

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Seit Jahrtausenden werden von den Menschen Kopfbedeckungen getragen. Sie waren vor langer Zeit nur Herrschern und Regenten vorbehalten, später wohlhabenden Herren und erst ab dem 18. Jahrhundert auch der Damenwelt. Im laufe der Jahre haben sich die Hüte, Hauben und Mützen immer weiter entwickelt aber bis heute dienen sie dem Träger als Schmuck oder als Schutz vor Witterungseinflüssen.

Sie spenden Schatten, sind leicht, biegsam und doch robust. Eigentlich eines der hübschesten Accessoires, für Männer und Frauen, in der schönsten Jahreszeit.

Das wohl bekannteste Modell, bei den Strohhüten, ist der Panamahut. Eigentlich stammt er aus Ecuador und wird aus dort wachsenden Palmenblättern hergestellt. Die Blätter der Toquilla werden in feine Streifen geschnitten und verflochten. Der Panamahut lässt kaum Licht durch, kann Regen recht gut vertragen und ist sehr geschmeidig. Großer Beliebtheit bei Damen und Herren erfreuen sich Strohhüte aus Raffia. Es handelt sich hier um die Bastfaser einer afrikanischen Palme und ist sehr dehnbar und robust. Von den Phillipinen kommt eine Sisal-Hanf-Faser, bekannt unter dem Namen Sinamay-Stroh, die von Bananenstauden stammt. Für elegante Auftritte werden diese Hüte sehr gerne ausgewählt. Sie sind transparent, leicht, formstabil und haben einen ganz besonders edlen Schimmer.

Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Strohhut-Modelle. Egal, auf welchen die Wahl fällt, für den Sommer sind Strohhüte immer eine gute Wahl.

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