Mützen

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Seit rund 5.000 Jahren sind Kopfbedeckungen bekannt. Ehemals durften sie nur von Kaisern, Königen und Priestern getragen werden. Ab dem 17. Jahrhundert wurden Hüte bei den Herren immer wichtiger. „Unter die Haube“ kamen die Frauen ab dem 18. Jahrhundert. Eine verheiratete Frau musste damals eine Haube tragen um ihre Haare zu bedecken. Heute bahnen sich die unterschiedlichsten Kopfbedeckungen ihren Weg durch alle Gesellschaftsschichten.

Nicht immer muss es ein Hut sein. Es gibt auch ein großes Angebot an verschiedenen Mützenarten und –formen für Männer und Frauen. Für fast jeden Anlass und fast jeden Geschmack gibt es ein passendes Modell.

Nachfolgend ein paar, der meistgetragenen, Mützen. Die altbekannte Strickmütze hat auch heute noch viele Anhänger. Für die Herren ist sie meist aus Wolle gestrickt, hat einen Aufschlag und kann vor schlechtem Wetter schützen. Junge Leute bevorzugen den Cuff less, eine randlose Mütze. Für die Damen ist das Material meistens weich und flauschig und die Form voluminöser. Eine Strickmütze hat immer Saison. Dem steht die Baskenmütze in nichts nach. Diese Wollfilzmütze ist rund und randlos, mit einem Zipfel in der Mitte und bei Damen und Herren beliebt. Ballonmützen haben ebenfalls viele Liebhaber, sie werden aus Leder oder Tweed für die Herren hergestellt und liegen voll im Trend. Die Stoffe für die Damen sind Baumwolle, Leinen, Jeans, Samt und andere.

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