Pork Pie

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Der Pork Pie - ein Klassiker für alle Fälle

Der Pork Pie Hut steht für Eleganz und Stilbewusstsein. Die runden Formgebungen und die hochgebogene Krempe verleihen ihm einen schwungvollen Charakter. Die Hutkrone verfügt über eine umlaufende Vertiefung, die ihm einen ganz eigenen Charakter beschert. Abgerundet wird das Ganze durch ein Ripsband mit seitlicher Schleife.

Die Entwicklung des Pork Pies

Die Bezeichnung Pork Pie verdankt der Hut der englischen Bezeichnung für Schweinefleischpastete, zu der er eine erstaunliche optische Ähnlichkeit aufweist. Erstmals kam diese Hutform im 19. Jahrhundert auf. Schnell etablierte sich der Pork Pie als Hut, der zu diversen Anlässen getragen werden konnte. Er war vor allem ein Herrenhut. Später kamen jedoch auch Varianten für Damen auf, die damals noch deutlich kleiner als die Herrenmodelle waren und schräg vorne auf dem Kopf getragen wurden. Einen besonderen Stellenwert hat der Hut bis heute in der Jazz- und Bluesszene. Bekannte Künstler, wie Lester Young und Charles Mingus waren überzeugte Pork Pie Träger.

Heutige Modelle 

Mit der zunehmenden Popularität von Hüten als Kopfbedeckung hat auch der Pork Pie ein modisches Revival erlebt. Neben vielen Prominenten tragen auch immer mehr Normalbürger den stylischen Hut und kombinieren ihn nach Lust und Laune. Er passt sowohl zu sportiven und rockigen als auch zu sehr eleganten Outfits. Pork Pie Hüte werden aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Immer gern gesehen ist der klassische Filz Pork Pie. Für elegante Anlässe bieten sich hingegen Modelle aus Filz oder Baumwolle an. Im Sommer kann man mit einem schicken Modell aus Stroh oder Bast nichts falsch machen. Der Pork Pie ist ein wahrer Alleskönner, mit dem man nie underdressed, aber eben auch nicht overdressed wirkt.