Panama-Hut

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Der Panama-Hut - ein sommerlicher Klassiker

Sommerlich, lässig und zeitlos - dafür steht der bekannte Panama-Hut. Er wird aus den Fasern einer speziellen Pflanze geflochten und wird seit dem 17. Jahrhundert hergestellt. Egal, ob am Strand, in der Stadt oder im Regenwald, dieser Hut ist der ideale Begleiter für heiße Sommertage. 

Nichts mit Panama am Hut

Trotz seines Namens hat der Panamahut so rein gar nichts mit Panama zu tun. Tatsächlich stammt die leichte Kopfbedeckung nämlich aus Ecuador. Dort ist man sehr stolz auf den Exportschlager, der aus der Toquilla-Palme hergestellt wird. Die gibt es nämlich nur in Ecuador. Viele Jahre wurden die Hüte nur von den Bewohnern des Andenstaates geflochten und getragen. Zu internationalem Ruhm verhalfen dem Panamahut prominente Träger, wie Winston Churchill und Erich Honecker. Auch der Schriftsteller Ernest Hemingway soll im Sommer häufig mit dem luftigen Hut gesichtet worden sein. Der irrtümliche Name ist übrigens US-amerikanischen Zollstempeln zu verdanken. Goldgräber reisten von Panama in die USA und trugen zufälligerweise die eigentlich ecuadorianischen Hüte, die von den Amerikanern infolgedessen auf den Namen Panama Hut getauft wurden. 

Modische Kopfbedeckungen in vielen Farben

Panama-Hüte werden heute auch in europäischen Breitengraden mit Begeisterung getragen. Luftige Sommeroutfits lassen sich mit der modischen Kopfbedeckung wunderbar ergänzen. Der traditionelle Panama-Hut hat eine breite Krempe, die als guter Schutz gegen die Sonneneinstrahlung dient. Es werden helle Farben wie beige oder weiß verwendet, sodass das Licht reflektiert wird und sich der Hut nicht aufheizt. Natürlich gibt es auch eine Reihe von trendigen Modellen mit farbigen Akzenten und extravaganten Mustern begeistern. Die Ripsbänder sind meist in einem dunkleren Farbton gehalten, sodass ein gelungener Kontrast entsteht.