Melone

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Die Melone - englischer Gentleman-Charme zum Aufsetzen

Mit Schirm, Charme und Melone - so hieß eine der erfolgreichsten britischen Fernsehserien. Es ist also kein Wunder, dass man die Melone bis heute mit dem typisch britischen Gentleman assoziiert. Sie steht für Eleganz, Tradition und Stilbewusstsein. Für feierliche Anlässe in gehobenem Ambiente ist sie genau das Richtige. 

Die Erfindung der Melone

Die Melone hat eine steife und abgerundete Form mit einer nach oben geschwungenen Krempe. Die ersten Modelle wurden ausschließlich aus schwarzem Filz angefertigt und in Kombination mit Anzug und Wollmantel getragen. Heute gibt es die Melone natürlich auch in vielen anderen Farben. Die erste Melone wurde in Southwark, London von dem Hutmacher Thomas William Bowler im 19. Jahrhundert angefertigt. Mit Rückbezug auf den Erfinder wird die Melone deswegen heute auch häufig als Bowler bezeichnet. In den 1920er Jahren wurde die Hutform nach und nach ins Ausland importiert und fand sogar Ihren Weg nach Südamerika. Heute gehört die Melone zu den absoluten Hutklassikern, die immer wieder gerne getragen werden. 

Ein Hut für spezielle Anlässe

Die Melone ist ein Hut, der für feierliche Anlässe prädestiniert ist. Am besten kommt sie in Kombination mit einem gut sitzenden Anzug und edlen Lederschuhen zur Geltung. Um den Look besonders stimmig zu gestalten, sollten Hut- und Schuhfarbe übereinstimmen. Wer den zeitlosen Hut auch im Alltag tragen möchte, sollte auch hier nicht auf eine gewisse Eleganz verzichten. Die Jeanshose sollte unbedingt mit einem Freizeithemd und einer Weste kombiniert werden. Dann passt die Melone perfekt ins Bild. Bis heute werden Melonen vornehmlich aus Filz hergestellt. Es gibt aber auch einige Modelle aus Stroh oder Bast, die ideal für heiße Sommertage sind.