Mafia Hut

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Der Mafia-Hut - nicht nur für Gangster geeignet

Der Fedora gilt als typischer Mafia-Hut. Seine Legende geht auf die Hollywood-Filme der 40er Jahre und auf den berüchtigten Verbrecher Al Capone zurück. Ähnliche Hutmodelle sind der Trilby oder der australische Akubra. 

Von der stilvollen Kopfbedeckung zum Mafia-Hut

Bevor der Fedora zum Mafia-Hut wurde, galt er als Kopfbedeckung der Oberschicht. Der Hut besteht traditionell aus Filz und weist eine breite Krempe auf, die nach oben oder nach unten gebogen sein kann. Ein weiteres Charaktermerkmal ist die hohe Hutkrone mit den Einbuchtungen auf beiden Seiten. Auch im 20. Jahrhundert galt er als stilvolle Kopfbedeckung für Herren. Seinen Ruf als Mafia-Hut bekam er erst als Al Capone seine Männer dazu anhielt graue Fedoras zu tragen. Dadurch sollten sie ihrensgleichen auf der Straße besser erkennen können. Die Vorliebe der amerikanischen Unterwelt für den Fedora Hut wurde in zahlreichen Hollywood-Filmen aufgegriffen. Dort waren es meist die Bösewichte, die sich mit der markanten Kopfbedeckung schmückten. 

Ein beliebtes Modeaccessoire

Obwohl der Mafia-Hut zwischenzeitlich an Popularität verlor, gehört er heute zu den klassischsten Hüten überhaupt. Er wird von Stars und Sternchen aus der Film- und Musikindustrie getragen und kann auch häufig im Alltag bewundert werden. Bekannte Mafia-Hut-Träger sind beispielsweise Johnny Depp und Harrison Fort. Zu einem eleganten Anzug kommt der Hut gut zur Geltung. Er kann aber auch mit lässigen Looks kombiniert werden. Mafia-Hüte sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Klassiker präsentieren sich in Grau oder Schwarz. Hinzu kommen viele trendige Modelle, die in leuchtenden Farben überzeugen. Im Sommer ist der weiße Mafia-Hut eine gute Alternative. Mit einem schwarzen Ripsband kommt er gut zur Geltung.